mboxCreate(mbox,params)

Führt eine Anforderung aus und wendet das Angebot auf den nächsten DIV-Bereich mit dem Klassennamen „mboxDefault“ an.

Diese Funktion wurde vor allem deswegen in at.js integriert, um die Umstellung von mbox.js auf at.js zu erleichtern. Eine aktuellere Alternative zu mboxCreate() ist adobe.target.getOffer()/adobe.target.applyOffer() oder die Angular-Richtlinie.

Beispiel

<div class="mboxDefault">
  default content to replace by offer
</div>
<script>
  mboxCreate('mboxName','mboxName','param1=value1','param2=value2');
</script>

Hinweise

mboxCreate() verwendet nun den „json“- statt des „standard“-Endpunkts und wird asynchron ausgelöst. Konsequenzen:

  • Debuggen verhält sich ein wenig anders.
  • Vermeiden Sie Angebotscode, der synchrone, blockierende Aufrufe voraussetzt.

    Ein Beispiel hierfür wären Angebote mit JavaScript-Variablen, die vom Websitecode oder anderen Mboxes verwendet werden, die später auf der Seite auftauchen.

  • Achten Sie darauf, einen <div class="mboxDefault"></div>-Bereich zu definieren, bevor Sie mboxCreate() aufrufen, da at.js diesen Bereich nicht selbstständig erstellt.
  • Von leeren mboxCreate()-Funktionen als globale Mbox ganz oben auf der Seite wird abgeraten.

    Die automatisch erstellte globale Mbox in at.js ist die bessere Option, da sie im <head>-Bereich ausgelöst wird und Inhalte früher zurückgeben kann.